Unfall-Rekonstruktion

Die Unfallrekonstruktion ist ein sehr breites Themengebiet mit einem großen Werkzeugkasten, sodass wir uns wie folgt spezialisierten:

 

  • Kompatibilitäts-Betrachtungen (z.B. passen die jeweiligen Schäden zusammen)
  • Plausibilitäts-Betrachtungen (z.B. kann der Unfall tatsächlich so passiert sein)
  • wahrscheinlichster Unfall-Ablauf
  • Prüfung von Unfallgutachten

 

Im Laufe der Zeit hat sich herauskristallisiert, dass unsere besondere Stärke in der Kompatibilitäts- bzw. Möglichkeitsbetrachtung liegt.

Bei der Bewertung von Kfz-Schäden und der dazugehörigen Makro-/Mikrospurenlage (Anstreifrichtung etc.) in Kombination mit der allgemeinen Sachlage konnten wir besondere Fähigkeiten entwickeln.

 

Hierzu kam es aus unserer Sicht auch, da wir permanenten Austausch mit Fachkollegen pflegen und jedes Jahr an den Rösrather Crashtagen aktiv teilnehmen als Crashfahrer und Versuchssicherungs-Einheit.

Bei den Rösrather Crashtagen werden aus dem alltagsgeschäft problematische Fragestellungen respektive Unfallkonstellationen nachgestellt und im Detail dokumentiert und ausgewertet.

Der unschlagbare Gewinn dieses Konzeptes besteht darin, dass die nachgestellten Unfälle von Anfang bis Ende beobachtet werden und somit die entstehende Spurenlage sowie die Spuren-Charakteristik folgerichtig analysiert werden kann. Das Gespür, das sich dadurch für die Thematik „Spurencharakteristik“ entwickelt, lässt sich durch reines Lesen nicht annähernd erzielen.

 

Sie haben spezielle Fragen oder sind sich nicht sicher, wie Sie vorgehen sollen, wir stehen Ihnen gerne mit Rat zur Seite.

 

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M. Hessel als Crashfahrer der Crashtests mit höherer Geschwindigkeit (30 – 40 km/h) – z.B. Fiat Panda rosa

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